Reisen um die Welt Urlaub auf Bora Bora: Was die Trauminsel alles zu bieten hat

Urlaub auf Bora Bora: Was die Trauminsel alles zu bieten hat

Weiße Sandstrände, türkises Wasser und Luxus – das verspricht Bora Bora. Die Destination in der Südsee ist wahrscheinlich eines der teuersten Reiseziele der Welt. Bei Abendessen auf Privatinseln, reicher Natur und schwarzen Perlen zeigt sich hier die Schönheit von Französisch-Polynesien.

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Doch Bora Bora ist nicht nur instagrammable, sondern überzeugt durch fast unberührte Natur und eine beeindruckende Nähe zum Tierreich.

Alles, was du über Bora Bora wissen musst, erfährst du hier.

Übersicht

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Wo liegt Bora Bora?

Bora Bora ist ein französisches Übersee-Territorium im Südpazifik, welches aus ungefähr 30 Inseln besteht. Bei Bora Bora handelt es sich um ein Atoll, also ein kreisförmiges Riff, mit einer Hauptinsel in der Mitte, um das ein Korallensaum verläuft.

Auf der Hauptinsel befinden sich der Mount Otemanu sowie der Mount Pahia und die Erhebung Mataihua. Hier liegt auch Vaitape, die größte Stadt auf Bora Bora, wo ungefähr 4600 Menschen leben.

Das Atoll Bora Bora von oben. Ein Helikopterflug gehört für viele Urlauberinnen und Urlauber zur Reise dazu.Quelle: IMAGO/imagebroker

Neben Tahiti ist Bora Bora wohl die bekannteste der 14 Gesellschaftsinseln in Französisch-Polynesien. Falls du die Schönheit Bora Boras erleben willst, aber keinen prall gefüllten Geldbeutel hast, ist Moorea eine gute Alternative.

Wie komme ich nach Bora Bora?

Um ins Paradies zu gelangen, musst du dich auf eine lange Reise einstellen. Von Frankfurt am Main nach Bora Bora dauert es gute 31 Stunden und mindestens zweimal umsteigen, um auf die Insel im Pazifik zu gelangen.

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Dabei ist ein Stopp an Tahitis Flughafen Papeete praktisch Pflicht. Von dort sind es noch einmal 50 Minuten bis zum Flughafen in Bora Bora. Um von der Mute Island, auf der sich der Flughafen befindet, ins Hotel zu kommen, fahren Fähren an andere Orte des Atolls.

Einige Resorts, wie das Four Seasons, chartern eigene Fähren für ihre Urlaubenden. Je nachdem, wo du wohnst, muss du nach der Bootstour noch mit dem Taxi oder einem Golfcart fahren.

In Nunue Bay befindet sich der Vaitape-Hafen von Bora Bora.Quelle: IMAGO/Panthermedia

Wo kann ich auf Bora Bora wohnen?

Vielleicht hast du sie auch schon mal auf Instagram gesehen, die privaten Bungalows, im flachen Lagunenbereich direkt über dem Wasser. In naturbelassener Holzoptik fügen sie sich in die Palmenlandschaft ein und führen nur über Stege ans Land.

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Sie bieten eine atemberaubende Aussicht auf den Ozean und einen privaten Zugang zum Meer. Diese gibt es von verschiedenen Anbietern wie dem Four Seasons, den zwei Intercontinental-Hotels, dem Conrad by Hilton und dem The St. Regis.

Für die Holzbungalows in den Lagunen ist Bora Bora bekannt.Quelle: IMAGO/robertharding

Luxus wird dir jedoch auch abseits der Bungalows in vielen anderen Hotels geboten. Mit einem kleineren Budget wirst du vielleicht auf Airbnb oder bei privaten Unterkünften fündig. In der Nebensaison sind die Zimmer im Paradies bezahlbarer.

Das ist die beste Reisezeit für Französisch-Polynesien

Gelegen in den Südtropen, gibt es auf Bora Bora anders als in unseren Breitengraden zwei statt vier Jahreszeiten. Zwischen Mitte Mai und Mitte Oktober ist es auf den Inseln trockener und etwas angenehmer von der Temperatur her.

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Das ist die Hochsaison, in der die meisten Touristinnen und Touristen nach Französisch-Polynesien kommen und die Preise hoch sind. Im Juli und August, wenn in Frankreich Schulferien sind, ist Bora Bora besonders voll. Dafür ist dann auch die Saison der Buckelwale.

In den Sommermonaten tummeln sich Buckelwale in Französisch-Polynesien.Quelle: IMAGO/Dreamstime

Etwas ruhiger wird es auf Bora Bora zur Regenzeit, dann ist hier Nebensaison. Vor allem im Dezember und Januar regnet es viel. Im März sind die Temperaturen auf einem tropischen Höchststand, mit einem Durchschnitt von 29 Grad Celsius.

Dafür ist Bora Bora bekannt

Auf Bora Bora trifft atemberaubende Natur mit menschengemachtem Luxus aufeinander. Kein Wunder, dass die weißen Sandstrände mit dem türkisblauen Wasser eine beliebte Destination für die Flitterwochen oder ein romantisches Getaway sind.

Im flachen, warmen Wasser von Bora Bora lässt es sich wunderbar schnorcheln.Quelle: IMAGO/DepositphotosWeiterlesen nach der AnzeigeWeiterlesen nach der Anzeige

Im Strandparadies kannst du deine Seele baumeln lassen, mit Fischen schwimmen und die atemberaubenden Sonnenuntergänge genießen. Hier findest du den perfekten Ausgleich zwischen Ruhe und Action.

Die schönsten Strände von Bora Bora

Auf Bora Bora ist das Wasser das ganze Jahr über angenehm warm. An den weißen Stränden kannst du perfekt entspannen und den Alltag vergessen.

Der Matira Beach ist der größte öffentliche Strand von Bora Bora mit weißem Sand sowie klarem und hellblauem Wasser. Hier entspannen sowohl Locals als auch Touristinnen und Touristen. Das flache, ruhige Wasser ist perfekt für Familien geeignet. Zudem wird dir kulinarisch einiges geboten. Am Matira Beach befinden sich kleine Buden, Cafés, zudem edle Restaurants.

Weißer Sandstrand auf Bora Bora.Quelle: IMAGO/robertharding

Privater geht es am Strand des Conrad Bora Bora Nui Resort zu. Der Strand ist circa 500 Meter lang und perfekt für Schnorchel-Anfängerinnen und -Anfänger. Anders als die anderen Strände zeigt er zur Lagune und nicht zur Hauptinsel und bietet damit eine unglaublich weite Sicht.

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Der kleine Strand Motu Tapu gehört ebenfalls zum Conrad Resort und gehörte einst Königin Pōmare IV, die von 1827 bis 1877 Königin von Tahiti war. Romantisch und royal lassen sich hier private Stunden verbringen, in denen du von einem eigenen Koch und einem Butler bedient wirst.

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Schnorcheln, wandern, entspannen: Was du auf Bora Bora unbedingt tun solltest

Zu Land, zu Wasser oder in der Luft – Bora Bora besticht vor allem durch seine einzigartige Natur. Hier im Hotelzimmer zu bleiben, ist eine absolute Verschwendung.

In allen Schattierungen von Blau und Türkis strahlt der Pazifik in den Lagunen und ist Heimat von Hunderten Meereslebewesen, darunter auch Rochen, Schildkröten und kleinen Haien. Rund um die Hauptinsel erstrecken sich Korallenriffe in den unglaublichsten Farben.

Um Bora Bora herum befinden sich farbenfrohe Korallenriffe.Quelle: IMAGO/Danita DelimontWeiterlesen nach der AnzeigeWeiterlesen nach der Anzeige

Egal ob mit Taucherflosse und Schnorchel oder ein paar entspannten Schwimmzügen, die Wasserwelt von Bora Bora ist eines der Highlights, die du dir nicht entgehen lassen solltest. Besonders gut lassen sich die Fische im sogenannten Lagoonarium beobachten.

In den Sommermonaten finden auch Buckelwale ihren Weg nach Französisch-Polynesien und es werden Whalewatching-Touren angeboten. Bei den meisten Touren solltest du allerdings im Voraus buchen, weil sie sehr beliebt sind.

Auch auf dem Wasser wird es auf Bora Bora nicht langweilig. Bei verschiedenen Anbietern kannst du dir einen Jetski leihen, dich im Glasbodenboot fahren oder auf dem Segelboot treiben lassen. Durch sein Außenriff ist Bora Bora von großen Wellen abgeschottet, weshalb sich Gleitsportarten wie Kite-, Wake- und Surfsport hier großer Beliebtheit erfreuen.

In den Lagunen von Bora Bora tummeln sich Rochen, die man beim Schnorcheln beobachten kann.Quelle: imago images/VWPics

Oder du bleibst an Land: Im tropischen Klima von Bora Bora wächst ein reicher Regenwald, der mit seiner Vielfalt an Grün beeindruckt und den du auf Wanderungen oder aus der Luft mit einem Helikopterflug erkunden kannst. In den Abendstunden fährt Bora Bora beeindruckende Sonnenuntergänge auf, die du dir nicht entgehen lassen solltest.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Bora Bora

Das Wahrzeichen von Bora Bora ist der Mount Otemanu, der Berg in der Mitte des Atolls. Aus jeder Himmelsrichtung sieht der Otemanu anders aus, mal eher schmal, mal gewaltig.

Weiterlesen nach der AnzeigeWeiterlesen nach der AnzeigeDer Mount Otemanu ist das Wahrzeichen von Bora Bora und von überall auf dem Atoll gut zu sehen.Quelle: IMAGO/robertharding

Im Westen der Hauptinsel befindet sich Vaitape. Der Ort ist das Epizentrum von Bora Bora, hier wohnt ungefähr die Hälfte der Einwohnerinnen und Einwohner. Wer shoppen will oder sich Kirchen ansehen will, wird hier fündig. Auch Restaurants, Supermärkte, eine Apotheke und Sportmöglichkeiten befinden sich in dem Ort.

Französisch-Polynesien ist für schwarze, sogenannte Tahiti-Perlen bekannt, die in Juweliergeschäften zu Schmuck verarbeitet werden und ein einzigartiges Mitbringsel sind.

Wenn du Bora Bora für einen Tag verlassen willst, lohnt sich ein Ausflug auf die Nachbarinsel Taha’a. Hier wird in den zwei Rum-Destillerien Pari Pari und Mana’o aus Zuckerrohr feiner Alkohol hergestellt.

Wie kommt man auf Bora Bora herum?

Wie du dich auf Bora Bora fortbewegst, kommt ganz auf deinen Aufgangspunkt und dein Ziel an. Von Insel zu Insel empfiehlt sich eine Fähre oder eine andere Art von Boot.

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Auf der Hauptinsel kannst du aber auch ein Auto oder einen Scooter mieten, um unabhängiger zu sein. Einige Resorts verleihen auch Fahrräder an Urlauberinnen und Urlauber oder holen dich mit dem Golfcart ab.

Mehr Inspiration gesucht? Tipps für alle Top-Reiseziele findest du beim reisereporter.

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