Angesichts der gewalttätigen Auseinandersetzungen mit den Migrations- und Sicherheitsbehörden bei Demonstrationen in mehreren Städten der USA, rät die Bundesregierung Reisenden zu erhöhter Vorsicht. Das Auswärtige Amt hat entsprechend die Reisehinweise für die USA angepasst.
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Worauf Urlauberinnen und Urlauber jetzt achten sollten.
Tödliche Schüsse auf Demonstrierende in den USA
Im Bundesstaat Minneapolis kam es bei Einsätzen der US-Einwanderungsbehörde ICE innerhalb von wenigen Wochen zu mehreren tödlichen Schüssen durch Beamte auf Demonstrierende – wobei Anfang Januar die US-Bürgerin Renée Good und nun der US-Bürger Alex Pretti starben. In beiden Fällen bezeichnet die US-Regierung die Schüsse als Selbstverteidigung.
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Obwohl es als ungeschriebenes Gesetz der Diplomatie gilt, innere Angelegenheiten von befreundeter Staaten nicht zu kommentieren, bewertete Bundeskanzler Friedrich Merz die Geschehnisse kürzlich mit den Worten: „Ich muss sagen, dieses Ausmaß an Gewaltanwendung in den USA finde ich besorgniserregend.“
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Hier abonnieren<h2 id="auswartiges-amt-verscharft-reisehinweise-was-mussen-usa-reisende-beachten» class=»Headlinestyled__Headline-sc-mamptc-0 eGXWyJ» data-testid=»headline»>Auswärtiges Amt verschärft Reisehinweise: Was müssen USA-Reisende beachten?
Auch das Auswärtige Amt reagiert auf die angespannte Lage in den USA. In den Reisehinweisen wird nun darauf hingewiesen:
- Reisende sollen sich ruhig verhalten und den Anweisungen der US-Behörden und lokalen Sicherheitskräfte folgen
- In mehreren Bundesstaaten besteht eine Ausweispflicht. Reisende sollten also ihren Pass mit Einreisestempel oder ihr Visum ständig mit sich führen.
- Von Menschenansammlungen, in deren Umfeld es möglicherweise zu Gewalt kommen könnte, sollten Reisende sich fern halten.
- Über mögliche Demonstrationen und andere Ereignisse sollten sich Reisende über die lokalen Medien informieren.
Die angepassten Reisehinweise für die USA durch das Auswärtige Amt reihen sich in mehrere Vorfälle ein, in denen die Behörde schon ihre Hinweise für USA-Reisende erneuerte. Im 2025 kam es zu Fällen, bei denen deutsche Staatsbürger, beim Versuch in die USA einzureisen in kurzzeitig festgenommen wurden. Auch damals warnte das Auswärtige Amt Reisende.
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