Zu Griechenland gehören insgesamt 3054 Inseln, die teilweise in viele Inselgruppen unterteilt sind. Ganz schön viel Auswahl für Urlauber! Korfu, Kreta oder Mykonos kennt jeder – immerhin gehören sie zu den <a href="https://www.reisereporter.de/reiseziele/europa/griechenland/griechenland-urlaub-2024-welche-griechische-insel-passt-wirklich-zu-mir-3OEGSY326KITUJPOP333XAC4Z6.html» target=»_self» rel=»» title=»https://www.reisereporter.de/reiseziele/europa/griechenland/griechenland-urlaub-2024-welche-griechische-insel-passt-wirklich-zu-mir-3OEGSY326KITUJPOP333XAC4Z6.html» data-vars-event-category=»intext_link» data-vars-event-action=»click» data-vars-event-label=»https://www.reisereporter.de/reiseziele/europa/griechenland/griechenland-urlaub-2024-welche-griechische-insel-passt-wirklich-zu-mir-3OEGSY326KITUJPOP333XAC4Z6.html»>schönsten griechischen Inseln! Wenn du aber einmal eine Alternative suchst und eine unbekanntere Insel ansteuern willst, dann check mal diese Geheimtipps aus. Klick dich entweder hier direkt zu einer der Inselgruppen oder scrolle dich durch den Überblick.
📑 Inhaltsverzeichnis▼
- 1.Nordägäische und Nordostägäische Inseln
- 2.Griechenland: Die 11 schönsten Dörfer für den Urlaub
- 3.Griechenland-Urlaub: Local verrät 7 Geheimtipps
- 4.Traumurlaub: Kefalonia gilt noch als Geheimtipp
- 5.Griechenland-Geheimtipps: Die schönsten Reiseziele sind auf dem Festland
- 6.Saronische Inseln
- 7.Ionische Inseln: Alternativen zu Korfu
- 8.Kykladen: Mehr als Santorin und Naxos
- 9.Inselgruppe Dodekanes: Alternativen zu Rhodos
- 10.Nördliche Sporaden
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- Nordägäische und Nordostägäische Inseln
- Saronische Inseln
- Ionische Inseln: Alternativen zu Korfu
- Kykladen: Mehr als Santorin und Naxos
- Inselgruppe Dodekanes: Alternativen zu Rhodos
- Nördliche Sporaden
Nordägäische und Nordostägäische Inseln
Die Inselgruppen der Nord- und Nord-Ost-Ägäis befinden sich, wie der Name schon sagt, im nördlichen und nordöstlichen Teil der Ägäis, einem Nebenmeer des Mittelmeers.
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Griechenland: Die 11 schönsten Dörfer für den Urlaub
Die Nordägäischen Inseln sind weniger bekannt als Kreta, Rhodos und Kos im Mittelmeer, sodass sich besonders der Pauschaltourismus in Grenzen hält. Zudem sind die Inseln meist nicht mit einem Charterflug zu erreichen. So müssen zum Beispiel Urlauberinnen und Urlauber, die nach Ikaria und Limnos reisen wollen, mit der Fähre ab Piräus anreisen.
Limnos
Limnos wird hauptsächlich von Griechinnen und Griechen besucht, ist aber mehr als „nur“ eine Urlaubsdestination. Hier wohnen dauerhaft viele Einheimische, die Insel ist also auch außerhalb der Urlaubssaison belebt und fällt nicht gleich in Winterstarre, sobald sich die Touris wieder verziehen.
Im Hafen der Hauptstadt Myrina kannst du Fischer bei der Arbeit beobachten, an der flachen Küste findest du außerdem viele gute Badestrände.
Ikaria
Erinnerst du dich an die Geschichte von Ikarus, der sich aus Wachs und Federn Flügel bastelte und dann ins Meer stürzte, weil er zu hoch hinaus (aka zu nah an die Sonne) wollte?
Der griechischen Mythologie zufolge entstand Ikaria an genau dieser Stelle. Bekannt ist die Insel unter anderem für radioaktive heiße Quellen, die paradoxerweise sehr gesund und für das hohe Lebensalter der Insulaner verantwortlich sein sollen.
Ammouliani
Die zwölf Quadratkilometer kleine Insel bei der Halkidiki-Halbinsel ist eine erholsame Abwechslung zu den größeren Resorts auf dem Festland: Hier ist die Atmosphäre noch authentisch statt überlaufen und die meisten Urlauber, die an den Sandstränden chillen, sind Griechen. Trotzdem benötigst du nur zehn Minuten mit der Fähre vom Festland ab Tripiti bis zum Eiland.
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Achtung: Wer nach Ammouliani reist, bucht die Unterkunft im besten Fall vorab. Denn wegen des begrenzten Touristenansturms gibt es nur wenige Beherbergungsbetriebe auf der Insel.
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Samos
Wer auf der Suche nach einer außergewöhnlichen griechischen Insel ist, entdeckt das sonnige Samos im Osten garantiert für sich. Auf fast 500 Quadratkilometern warten dort neben zahlreichen Kulturgütern, zum Beispiel einem Andenken an den Naturwissenschaftler Pythagoras, idyllische Buchten und atemberaubende Landschaften. So kommen sowohl Geschichts- als auch Naturliebhabende auf ihre Kosten.
Auch die Potami-Wasserfälle auf Samos sind einen Ausflug wert: Hier bekommen Reisende nicht nur eine angenehme Erfrischung. Sie haben ebenso die Möglichkeit, sich am Potami Beach, der sich in unmittelbarer Nähe befindet, eine Auszeit zu gönnen. Und wer das Bedürfnis nach etwas mehr Meer hat, macht einfach einen Ausflug an einen der anderen zauberhaften Strände der Insel, zum Beispiel den Livadaki, Kerveli oder Tsamadou Beach.
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Thassos
Das griechische Eiland Thassos nennen Einheimische liebevoll „grüne Insel“. Entsprechend faszinierend wirkt die Natur vor Ort. Neben dichten Wäldern warten dort weiße Häuschen, bunte Blumenfelder und romantische Ausflugsziele auf Urlaubende. Ganz vorne dabei: der Saliara-Strand, auch bekannt als Marble Beach. Dort laden der weiße Sandstrand und das glasklare Wasser zum Entspannen ein.
Auch für Kulturliebhaber und -liebhaberinnen bietet die Insel ein volles Programm, darunter einen Ausflug zum Kloster des Erzengels Michael. Hinzu kommt das Bergdorf Kastro, in dem sich eine gemütliche Taverne befindet, die einen atemberaubenden Ausblick über die Landschaft ermöglicht.
Saronische Inseln
Die Saronischen Inseln sind ein halbes Dutzend bewohnter Inseln zwischen Attika und der Peloponnes. Die Inseln Hydra, Poros, Egina, Spetses, Salamis und Angistri werden besonders gerne von Einheimischen genutzt, um für ein Wochenende dem Alltag zu entfliehen. Mit seinen malerischen Ortschaften ist Poros ein besonders schönes Fleckchen Land.
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Poros
Poros ist eine 23 Quadratkilometer kleine 4000-Seelen-Insel im Saronischen Golf. Obwohl sie sich zwischen der beliebten Halbinsel Peloponnes und Athen befindet, gilt sie als echter Geheimtipp. Denn dort lautet das Lebensmotto trotz des Trubels der Nachbarorte noch immer „siga siga“, also „immer mit der Ruhe“.
Schon die Aussicht, die diejenigen, die mit dem Boot ankommen, genießen, fasziniert die meisten. Vor allem Naturliebhabende sehen sich an Poros nicht satt.
Denn die Insel vulkanischen Ursprungs bietet Berglandschaften, die bis zu 350 Meter hoch sind. Auf ihnen wachsen dichte Pinienwälder – natürlicher Sonnenschutz inklusive. Gegenüber, also östlich des Ortes Galata, gibt es einen märchenhaften Zitronenwald, dessen Duft das gesamte Gebiet bis zum azurblauen Meer bedeckt. Und so genießen Reisende im Ort die beruhigende Wirkung, die nur das Plätschern der Wassermühlen auf dem Weg durchbricht.
Ionische Inseln: Alternativen zu Korfu
Die Ionischen Inseln befinden sich vor der Westküste Griechenlands im Ionischen Meer. Die wohl bekannteste Insel ist Korfu. Doch auch in Kefalonia, Zakynthos, Lefkas, Ithaka und Paxi spiegelt sich die Geschichte Griechenlands in Form von Burgen, Kirchen und hübschen Städten wider. Einen wunderschönen weißen Strand und tiefblaues Wasser kannst du zu dem auf Meganisi genießen.
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Meganisi
Hier leben nur etwas mehr als 1000 Einheimische in drei Dörfern. Die meisten Besucherinnen und Besucher kommen als Tagestouris vom benachbarten (und bekannteren) Lefkada. Wer über Nacht bleibt, kann aber die vielen Buchten in aller Ruhe erkunden. Kleine Eselsbrücke – nett hier!
Mathraki
Rund 10 Kilometer vor der Nordwestküste Korfus liegt diese kleine, etwa drei Quadratkilometer umfassende Insel. Darauf kannst du eine große Vielfalt an Blumen – darunter die Bienen-Orchidee – bewundern, während Ziegen oder Schildkröten deinen Weg kreuzen. Die Hänge bieten einen tollen Blick hinunter auf die Häusergruppen auf der Insel, aber auch in die Weite auf das Meer.
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Innerhalb von drei bis vier Stunden kannst du die Insel umrunden. Dabei kommst du an schönen Stränden vorbei, aber auch an einem alten Hafen und der malerischen Dorfkirche und dem Bergfriedhof der Siedlung Ano Mathraki.
Kykladen: Mehr als Santorin und Naxos
Die in der Ägäis gelegene Inselgruppe der Kykladen umfasst 56 kleinere und größere Inseln. Zwar hat jede ihren ganz eigenen Charme, aber alle haben sie klares Wasser, traumhafte Strände, weiße Gebäude und kahle Felsen.
Antiparos
Nein, wir haben nichts gegen Paros. Aber Antiparos, nicht so bekannt wie die größere Schwesterinsel, bedient ebenso hübsch die Kykladen-Klischees (weiße Häuser, Windmühlen, pinkfarbene Blumen, Kopfsteingassen) und ist dabei beschaulicher.
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Ein klarer Fall für einen Platz unter den 20 schönsten griechischen Inseln. Kleines Schmankerl für alle Tom-Hanks-Fans: Der Schauspieler besitzt ein Haus auf Antiparos. Vielleicht läuft er dir bei deinem Urlaub sogar über den Weg?
Kythnos
Im August, wenn (hauptsächlich griechische) Touristenhorden die Insel belagern, solltest du lieber nicht nach Kythnos kommen. Außerhalb der Saison kannst du die Traumstrände und Thermalquellen dafür in Ruhe genießen.
Oder ein Wassertaxi nach Kolona nehmen, zu einem schmalen Sandstreifen, der zu einer kleinen Insel führt. In dem azurblauen Meer zu beiden Seiten ankern fast immer Jachten.
Serifos
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Die Häuser in der Hauptstadt Chora stapeln sich als weiße Würfel seitlich an einem Berg – das macht sie zu einer der schönsten Städte in Griechenland.
In Serifos’ Hafenstadt Livadi ist das Leben noch immer, wie es vor einigen Jahren auf allen griechischen Inseln aussah: ruhig und gleichzeitig gesellig. Wer es noch ruhiger will, legt sich an einen der mehr als 70 Strände, von denen einige nur mit dem Boot erreichbar sind.
Sifnos
Sifnos ist ein Wander- und Foodieparadies. Nicholas Tselementes, der einer der ersten berühmten Köche Griechenlands ist, kommt von der Insel. Und noch immer halten die Bewohnerinnen und Bewohner ihr kulinarisches Erbe hoch. Das ist auch ein Grund, warum es auf Sifnos zwar voll werden kann, aber trotzdem eine authentische Atmosphäre herrscht.
Folegandros
Die weniger bekannte Alternative zu Santorin heißt Folegandros: Dramatische Klippen und sanfte Hügel bestimmen die Landschaft, während du in der größten Stadt, der Chora, in den Duft der purpurnen Bougainvillea-Blüten gehüllt, von Platz zu Platz flanierst. Weil auch die Chora auf einer Steilküste thront, gibt’s dazu malerische Aussichten aufs Meer.
Koufonisia
Koufonisia oder Koufonissi besteht eigentlich aus drei Inseln, aber nur eine davon ist bewohnt. Bootstouren zu den beiden anderen Inseln, Kato Koufonisi und Keros, lohnen trotzdem: Hier findest du ungestörte Ruhe in der Natur und an malerischen Stränden.
Der Vibe von Koufonisia lässt ein bisschen die Hippie-Zeit der 1960er aufleben: Viele Urlaubende campen im Sommer ganz entspannt am Strand.
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Schinoussa
Wenn für dich der Strand die einzige Attraktion im Urlaub sein sollte, ist Schinoussa deine griechische Insel. Hier gibt es nämlich nicht viel anderes, was dich vom Strand ablenken könnte.
Gerade mal 250 Menschen leben auf dem Kykladen-Kleinod, die einzige Siedlung erstreckt sich auf gerade mal einem Kilometer oberhalb des kleinen Hafens. Was du hier erleben kannst? Nichts, außer am Strand zu liegen oder dorthin zu wandern. Oh, du süßer Müßiggang!
Inselgruppe Dodekanes: Alternativen zu Rhodos
Kurz vor der Küste der Türkei befindet sich in der südlichen Ägäis die Inselgruppe Dodekanes. Die Gruppe besteht aus zwölf Hauptinseln – die etwa 160 restlichen Inselchen sind unbewohnt. Oft spielen Rhodos und Kos die Hauptrollen. Wer aber die Ursprünglichkeit Griechenlands abseits des Massentourismus genießen will, der kann nicht einfach mit einem Flugzeug auf die anderen Inseln reisen, sondern muss in eine der zahlreichen innergriechischen Fähren steigen.
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Tilos
Die griechischen Inseln sind nicht gerade dafür bekannt, besonders grün und fruchtbar zu sein. Tilos erfüllt diese Kriterien aber am ehesten und ist berühmt für die heimischen Blumen und Vögel. Die sanften Hügel lassen sich entspannt erwandern. Ebenso relaxt geht es in den kleinen Dörfern und an den unentdeckten Stränden zu.
Chalki
Als einstige Fischerei- und Kaufmannshochburg findest du in Emborio, der größten Stadt und gleichzeitig Hafenstadt von Chalki, noch zahlreiche Villen aus dem 19. Jahrhundert.
Hier passt du dich schnell dem langsamen Rhythmus der Insel an, streifst durch verschlafene Gassen oder besichtigst die Burg oberhalb der Ruinen von Horio im Inselinneren.
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Karpathos
Karpathos ist nach Rhodos – vor Kos! – die zweitgrößte Insel des Dodekanes. Trotzdem haben viele Touris Karpathos bisher nicht auf dem Schirm. Vielleicht, weil Pigadia, die größte Stadt der Insel, auf den ersten Blick nicht die schönste ist?
Ihr altmodischer Charme wird dich trotzdem verzaubern. Von hier kannst du außerdem Exkursionen zu bescheidenen Resorts und ins schroffe Inland unternehmen.
Telendos
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Eigentlich ist Telendos nicht viel mehr als ein Berg, der vor der Küste von Kalymnos aus dem Meer ragt. Von hier aus erreichst du die Insel in zehn Minuten mit dem Boot. Bist du erst mal angekommen, lassen sich deine Möglichkeiten an zwei Händen abzählen: Es gibt drei Strände, sechs Tavernen mit köstlichem Essen und zahlreiche Ruinen.
Leros
Leros hat alles, was du brauchst – weiß getünchte Dörfer, Höhlen und charmante Unterkünfte –, ohne überlaufen zu sein. Vom Hafen aus erreichst du die Inselhauptstadt Platanos in nur zehn Minuten zu Fuß.
Die kleinen Straßen werden von großen Villen gesäumt. Viele davon sind relativ heruntergelebt, aber gerade das macht den bodenständigen Charme der Insel aus.
Lipsi
Nur 16 Quadratkilometer groß, ist Lipsi der perfekte Ort, um sich in verwunschenen Ecken zu verlieren. Das wusste wohl auch Odysseus, der sich, laut Mythologie, hier von der Nymphe Calypso bezirzen ließ und seine Weiterreise nach Ithaka gleich mal um ein paar Jahre nach hinten verschob.
So lange musst du gar nicht bleiben, um den hübschen (und einzigen) Ort und die Strände zu genießen. Einer der schönsten ist Hohlakoura, den du am besten mit dem Boot erreichst – es gibt zwar eine Straße, die ist allerdings recht schwierig zu befahren.
Symi
Symi, die Nachbarin von Rhodos, ist eine echte Bilderbuchinsel! Es gibt einiges zu entdecken, zum Beispiel Gialos. Im Hafen der kleinen Stadt bietet sich ein schöner Blick auf die pastellfarbenen Häuser, die unter Denkmalschutz stehen.
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Die neoklassizistischen Bauten verleihen dem Ort einen eleganten Charme. Es gibt dort keine Hotelklötze, keine Partymeile – Touristinnen und Touristen erleben das pure Griechenland. Wer kein Sportmuffel ist, steigt die 500 Stufen auf die umliegenden Hügel nach Chorio, um einen Panoramablick über den Ort zu bekommen.
Ein weiteres Highlight ist das Panormitis-Kloster aus dem 15. Jahrhundert. In dem bedeutenden Wallfahrtsort können Touris sogar übernachten.
Kalymnos
Die Insel zwischen Leros und Kos gibt ein eher raues Bild ab: Hier dominieren Felsen und Klippen die blühenden Landschaften. Besonders Fans von Extremsport kommen deshalb auf Kalymnos auf ihre Kosten. Mit vielen Steilwänden und Höhlen ist sie ideal für Kletternde.
In malerischen Siedlungen bietet die Insel auch kulinarisch viel. Vor einigen Jahrzehnten lebten die Einheimischen auf Kalymnos hauptsächlich von der Ernte der Naturschwämme. Heute sind die Touris die Haupteinnahmequelle, die Schwämme nur noch ein Souvenir. Die meisten Reisenden kommen nur von der benachbarten Insel Kos für einen Tagesausflug auf die Insel.
Nördliche Sporaden
Die Nördlichen Sporaden sind eine Inselgruppe in der Ägäis. Die vier Hauptinseln Skiathos, Skopelos, Alonnisos und Skyros sowie neun weitere Inseln mit einer Fläche über einem Quadratkilometer machen 97,52 Prozent der gesamten Inselfläche aus. Der Rest verteilt sich auf 122 kleinere Inseln.
Alonnisos
Die Insel, die Teil der Nördlichen Sporaden ist, ist etwas für Naturverbundene. Von Süden nach Norden wird sie von einem Gebirge durchzogen, in der Natur triffst du möglicherweise nur wilde Ziegen statt andere Urlaubende. Da auf Alonnisos nur rund 2000 Menschen wohnen und sie vom Massentourismus noch nicht erobert wurde, verwundert das nicht. Auf die Insel gelangt man zudem nur mit der Fähre.
Ins Bild passt, dass der junge Hauptort Patitri nicht mit seiner Architektur besticht. Nach einem Erdbeben 1965 wieder aufgebaut, befinden sich dort hauptsächlich Betonbauten. Die schöne Bucht und die grüne Umgebung lassen aber schnell von dem Anblick des Ortes absehen.
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