Samstag, März 7, 2026
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Darum werden alle Passagiere von der Flugzeug-Crew persönlich begrüßt

Der Gang ins Flugzeug wird oft von gemischten Gefühlen begleitet. Da ist die Vorfreude auf den Urlaub und auf die Ankunft am Ziel. Da ist aber auch die Tatsache, dass du gleich mit Hunderten anderen Menschen viel Zeit auf engem Raum verbringen wirst. Trotzdem solltest du darauf achten, beim Einsteigen ebenso freundlich zu sein, wie es die KabinenCrew zu dir ist.

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Das Anlächeln und Begrüßen an der Eingangstür des Flugzeugs ist reiner Service, denkst du dir? Das ist nicht ganz richtig. Während die Crew dich freundlich hereinbittet, achtet sie auf jedes kleine Detail, das etwas über deinen Aufenthalt an Bord verraten könnte. Denn die Aufgabe des Flugbegleiters oder der Flugbegleiterin ist es unter anderem, für die Sicherheit an Bord zu sorgen.

Flugzeug muss in 90 Sekunden evakuiert sein

Wenn beim Einsteigen schon auffällt, dass du betrunken bist, vergrößerte Pupillen oder einen wirren Blick hast, stehst du bei der Crew unter besonderer Beobachtung. Es kann auch sein, dass dir die Mitreise verweigert wird, wenn du aus ihrer Sicht ein hohes Sicherheitsrisiko darstellst. Denn stell dir vor, ein Mitreisender kann kaum noch geradeaus laufen. Und dann gibt es einen Notfall, das Flugzeug muss evakuiert werden.

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Es gibt einen Sitzplatz im Flugzeug, den niemand buchen kann

Die Vorschriften sind hier deutlich: Binnen 90 Sekunden müssen die Passagierinnen und Passagiere die Kabine durch die Notausgänge verlassen – mit betrunkenen oder unter anderen Drogen stehenden Fluggästen kaum machbar.

Doch auch nüchterne Störenfriede möchte niemand gern neben sich sitzen haben – und die Kabinen-Crew will sich auch nicht von solchen Leuten von der eigentlichen Arbeit abhalten lassen. Deshalb könntest du schon auf dem Kieker landen, wenn du genervt schaust, nicht grüßt oder gar einen pampigen Spruch rauslässt.

Stewardessen und Stewards stehen am Eingang eines Flugzeugs.Immer nett und freundlich ist die Kabinen-Crew – jedoch nicht ohne Hintergedanken.Quelle: imago images/VWPics

Die Crew schaut beim Einsteigen der Reisenden aber nicht nur auf negative Einflüsse. Machst du einen körperlich fitten Eindruck, speichern dich die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter ebenso im Hinterkopf ab. Du könntest im Ernstfall eine Hilfe sein. Machst du dagegen eher einen ängstlichen Eindruck und steht dir die Flugangst ins Gesicht geschrieben, weiß die Crew schon nach der Begrüßung, dass du im Ernstfall keine Hilfe sein wirst und vielleicht sogar besondere Unterstützung brauchst.

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Medizinische Notfälle kommen im Flugzeug nur selten vor

Apropos Ernstfall: Du hast es sicher schon in vielen Filmen und Serien gesehen oder sogar selbst erlebt, dass ein Mitglied der Crew plötzlich laut den Satz ruft: „Ist ein Arzt an Bord?“ Statistisch gesehen kommt das in der Realität recht selten vor, laut dem medizinischen Online-Nachschlagewerk „Amboss“ nur bei einem pro 10.000 bis 40.000 beförderten Flugreisenden. Meist seien es harmlose Zwischenfälle.

Wenn du einen medizinischen Beruf ausübst, kannst du das der Crew beim Einstieg sagen und darauf hinweisen, dass du im Ernstfall helfen könntest. Manche Fluggesellschaften bieten auch Bonusprogramme an, Lufthansa, Austrian Airlines und Swiss beispielsweise mit „Doctor-on-Board“. Die Teilnehmenden bekommen unter anderem einen Kofferanhänger, der darauf hinweist, dass sie Arzt oder Ärztin sind.

Frau mit Baby sitzt im Flugzeug und wird von Stewardess betreut.Steigen Eltern oder Alleinerziehende mit Kindern ein, hat die Crew ein besonderes Augenmerk auf sie.Quelle: imago images/Science Photo Library

Zu guter Letzt wirft die Besatzung beim Einsteigen der Flugreisenden auch einen freundlichen Blick auf die Kleinsten und ihre Begleitung. Wer gehört alles zur Familie? Ist die Mutter oder der Vater vielleicht mit dem Kind allein unterwegs und kann Hilfe gebrauchen? All das wird in den Köpfen der Crew innerhalb eines netten Lächelns abgespeichert.

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