Mittwoch, Januar 28, 2026
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Das sind die 8 schönsten Dörfer in Spanien

Imposante Höhenlagen, Romantikflair und Kultur satt: In Spaniens magischen Dörfern entdeckst du abseits von touristischem Trubel das Besondere. Schöne Wanderwege und berauschende Seilrutschen sind hier genauso zu finden wie bezaubernde Architektur und wichtige Fundstücke der Geschichte.

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Zusammengefasst sind die besonderen Ortschaften im Netzwerk der magischen Dörfer Spaniens, dem „Red de Pueblos Mágicos de España“, das aus über 100 Ortschaften besteht. Der reisereporter stellt dir die schönsten acht davon vor.

1. Canillas de Aceituno

Die engen Gassen von Canillas de Aceituno drücken sich in einen Berghang der Sierra Tejeda. Die Häuser sind hier weiß getüncht und die Gassen mit Blumen geschmückt. Vom höher gelegenen Teil des Dorfes fällt der Blick über den Landkreis Axarquía und kann bis zur Mittelmeerküste schweifen. Die Architektur im Dorf weist auf seine lange Geschichte hin. Sehenswert sind etwa die Pfarrkirche aus dem 16. Jahrhundert, die mittelalterliche Zisterne und das Casa de los Diézmos mit seinem Turm im Mudejar-Stil.

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Wer das Dorf und seine Bewohner und Bewohnerinnen bei einem traditionellen Fest erleben möchte, kann dies am letzten Sonntag im April beim Fest zu Ehren der Virgen de la Cabeza. Außerdem ist das Dorf in Andalusien auch ein interessanter Anziehungspunkt für Aktivtourismus. Ein spannender Wanderweg, der ab der Dorfmitte ausgeschildert ist, führt zu der Hängebrücke El Saltillo. Die auf 50 Metern Höhe platzierte drittgrößte Hängebrücke Spaniens verbindet Canillas de Aceituno mit Sedella.

2. Taramundi

Ruhe genießen, das geht im kleinen Dorf Taramundi ohne Zweifel. Im Turía-Tal, der wilden grünen Lunge Asturiens, liegt die Gemeinde, die 2018 knapp 650 Einwohnerinnen und Einwohner verzeichnete. Hier stehen alte, dunkle Steinhäuser mit Schieferdächern, das Wasser plätschert im Bach vor sich hin, im Hintergrund laden grüne Berge zu langen Wanderungen und Ausflügen ein und um schlechte Luftqualität muss sich hier niemand sorgen.

Eine Frau liegt in einer Hängematte und hat ein Handy in der Hand.

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Ein Aufenthalt in Taramundi ist wie ein Stopp in einer entschleunigten Welt. In traditionellen Schmieden werden noch immer die bekannten Taramundi-Messer hergestellt, und wer mehr dazu erfahren möchte, geht ins Messer-Museum oder steuert über den Wanderweg Ruta de los Ferreiros mehrere traditionelle Schmieden an. Kulinarisch sind die Liköre, Marmeladen und der Taramundi-Käse hervorzuheben.

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3. Ayna

Was für eine Lage! Das kleine Bergdorf Ayna in der Region Kastilien-La Mancha liegt inmitten der schroffen Berglandschaft der Sierra de Alcaraz. Malerisch am Fluss Mundo gelegen und von Felsklippen umgeben, thront Ayna in einer Höhe von 675 Metern Höhe. Die Terrassengärten an den Berghängen sind ein weiteres Markenzeichen dieses pittoresken Ortes.

Einen schönen Überblick über all das bietet der Aussichtspunkt Mirador del Diablo, der sich eineinhalb Kilometer entfernt vom Dorf befindet. Ganz in der Nähe entdecken Geschichtsinteressierte auch ein Unesco-Erbe: die Höhle Cueva del Niño mit Höhlenmalereien, die aus dem Paläolithikum stammen sollen.

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4. Comillas

Comillas liegt an der Kantabrischen Küste und bietet neben feinen Stränden auch ein ganz besonderes Kulturschmankerl: eine Villa, die von Antonio Gaudí entworfen wurde. Der verspielte Bau mit seinem auffälligen Turm zählt zu den Frühwerken des Künstlers und ist eines der wenigen, die außerhalb Kataloniens zu finden sind.

Aber auch die Architektur des Küstenorts ist vorzeigbar. Hier treffen modernistische Gebäude auf alte Villen und die imposante Päpstliche Universität erhebt sich auf einem Hügel. Im Umland von Comillas kommen Natur- und Wanderfreunde und -freundinnen im Naturpark Oyambre, einem 57 Quadratkilometer großen Küstengebiet, auf ihre Kosten.

5. Comares

Comares ist ein Dorfidyll mit weiß getünchten Häusern und Schwalbennestern an den Felsen. Verwinkelte Gassen und romantische Plätze sind hier zuhauf zu finden. Als Zugabe liefert die Umgebung Bilderbuch-Idylle. Da das Umland aus dem auf 703 Metern Höhe gelegenen Dorf besonders gut zu sehen ist, wird Comares auch als Balkon der Region Axarquía bezeichnet. Und den Ausblick, der bis auf das Mittelmeer hinaus geht, kannst du nicht nur klassisch vom Dorf aus, sondern auch aus der Luft genießen.

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Dafür wird Adrenalinfans etwas Besonderes geboten: Auf einer der längsten Seilrutschen Spaniens saust du 436 Meter in gut 100 Metern Höhe durch die Luft. Für Aktivtouristen und -touristinnen sind die attraktiven Klettersteige und Wanderwege besonders reizvoll.

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6. Cangas de Onís

Im Tal der Flüsse Sella und Güeña in Asturien liegt die Ortschaft Cangas de Onís im grünen Nordwesten Spaniens. Klingt nach einem märchenhaften Ort? So sieht es hier auch aus. In dem malerisch zwischen Bergen gelegenen Ort gehört die kleine Kapelle Santa Cruz de Cangas de Onís von 737 n. Chr. zu den interessanten Bauwerken.

Besonders verwunschen präsentiert sich auch die Hauptattraktion des Ortes: die Römische Brücke, die auch „Puente Vieyu“ oder „Puentón“ genannt wird und 1931 als Baudenkmal deklariert wurde. In ihrer Mitte hängt eine Nachbildung des berühmten Siegeskreuzes. Wer das Original bestaunen will, fährt zur Kathedrale im rund 70 Kilometer entfernten Oviedo.

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7. San Esteban de Gormaz

Überbleibsel der mittelalterlichen Stadtmauer finden sich an verschiedenen Stellen in San Esteban de Gormaz. Der kleine Ort mit den rund 3000 Einwohnerinnen und Einwohnern erhebt sich begrenzt vom Fluss Río Duero an einer Felswand und ist als „Conjunto histórico“ deklariert, was ein bedeutendes Ensemble an Bauwerken voraussetzt.

An der Plaza Mayor, an der sich auch das Rathaus befindet, gewinnst du einen guten Eindruck der architektonischen Schönheit von San Esteban de Gormaz. Neben dem von Arkaden gesäumten Platz zählen zu den Sehenswürdigkeiten auch eine massive Steinbrücke und die mit Südvorhallen ausgestatteten romanischen Kirchen San Miguel, die etwa um 1100 erbaut wurde, und die Kirche Santa María del Rivero. Über dem Ort thronen zudem Ruinen der ehemaligen Burg.

8. Peñaranda de Duero

Der kleine Ort Peñaranda de Duero ist ein Sammelbecken für architektonische Schätze der Vergangenheit. An der Plaza Mayor etwa stehen hübsche Fachwerkhäuser, die wuchtige Kirche Santa Ana und die gotische Schandsäule, an die zu früheren Zeiten Verurteilte gestellt wurden.

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Ein weiteres architektonisches Sahnestück ist der Palacio de los Zúñiga y Avellaneda, der im 16. Jahrhundert erbaut wurde und zu den schönsten Profanbauten der Renaissance in Spanien zählt. Neben Fassade und Innenhof gehören die Renaissance-Holzdecken und ein Kamin mit Stuckelementen zu den sehenswerten Details des Bauwerks.

Von Platz Plaza Mayor schweift der Blick nach oben zu einer weiteren Sehenswürdigkeit: die Burg von Peñaranda. Sie entstand im elften Jahrhundert, wurde im 16. Jahrhundert umgebaut und ist sehr gut erhalten. Und wer das besondere Fundstück früherer Zeiten sucht, findet in Peñaranda de Duero die Botica de los Ximeno aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist die älteste erhaltene Apotheke Spaniens und in Originalausstattung zu bestaunen.

Mehr Inspiration gesucht? Tipps für alle Top-Reiseziele findest du beim reisereporter.

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