Mittwoch, Januar 28, 2026
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Klein, aber oho: Das sind die 10 schönsten Kleinstädte Spaniens

Bei Spanien fällt dir außer Madrid, Barcelona, Sevilla und Valencia nicht viel ein? Dann solltest du das schnellstens ändern. Denn das südeuropäische Land hat ganz wunderbare Kleinstädte zu bieten, die für jeden Geschmack etwas im Angebot haben.

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Wie wäre es mit Hobbithäusern, in denen auch heute noch gelebt wird? Oder lieber eine weiß getünchte Hügelstadt zwischen Bergen und Meer? Der reisereporter zeigt dir, wo reichlich verzierte Frühwerke von Gaudí stehen, wo du in den besten Buchten der Costa Brava badest und Fischerorte in Nordspanien dich in ihren Bann ziehen.

1. Guadix, Provinz Granada

Im Nordosten Granadas, am Fluss Guadix gelegen, zeigt sich die Kulisse der Kleinstadt Guadix. Um die 20.000 Einheimische leben hier und rund 4000 von ihnen im Höhlenviertel, das diesen Ort so besonders macht. Unter den Mauren erlangte der Ort eine wichtige Bedeutung bei der Seidenherstellung.

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Wie eine Mischung aus Hobbitland und den Häusern der Schlümpfe muten die etwa 2000 Höhlenwohnungen an, die in Tuff- und Lössgestein geschlagen wurden, dazu kommen die unvermittelt aus den Hügeln ragenden, weiß getünchten Schornsteine. In den Höhlen wird noch immer gewohnt, aber auch ein Hotel und ein Museum sind hier untergebracht.

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Nicht nur das Höhlenviertel von Guadix ist sehenswert. Die Kathedrale im Zentrum der Altstadt wird Architekturinteressierte begeistern: Da sie über einen Zeitraum von fast 300 Jahren erbaut wurde, kommen hier Stile von Gotik bis Barock zusammen. Und von der imposanten maurischen Festung aus, die das Stadtbild dominiert, hast du einen tollen Blick auf die Stadt und Umgebung.

In Guadix entdeckst du ein eigenes Höhlenviertel, in dem rund 2000 Höhlenwohnungen ein verwunschenes Bild zaubern.In Guadix entdeckst du ein eigenes Höhlenviertel, in dem rund 2000 Höhlenwohnungen ein verwunschenes Bild zaubern.Quelle: imago images/Nature Picture Library

2. Peñíscola, Provinz Castellón

Direkt an der Costa del Alzahar, etwa 110 Kilometer nördlich von Valencia, liegt Peñíscola, das zu den schönsten Dörfern Spaniens zählt. Eine hübsche Altstadt, die auf einem Felsvorsprung erbaut wurde, der weit ins Meer ragt, und ein fünf Kilometer langer Strand machen den Reiz der Kleinstadt aus, die etwa 8000 Einheimische zählt.

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Zu den Highlights der Altstadt gehört die Burg, die auch zwei Päpsten als Residenz diente und in ihrem palmenbestückten Garten (gegen Eintritt) zum Flanieren einlädt. Auch die gotische Pfarrkirche Santa Maria und das Meeresmuseum Museo del Mar sind Attraktionen der Altstadt. Wer eher nach Natur sucht, findet im nahe gelegenen Naturschutzgebiet Serra d‘Irta kleine Buchten und Bergketten mit mediterraner Flora und Fauna.

Ein Geheimtipp ist Peñíscola allerdings nicht mehr und im Sommer kann es voll werden. Die Burg der historischen Altstadt ist eine beliebte Sehenswürdigkeit Spaniens.

Am höchsten Punkt der Altstadt von Peñíscola thront die berühmte Burg, die schon als Papstsitz diente.Am höchsten Punkt der Altstadt von Peñíscola thront die berühmte Burg, die schon als Papstsitz diente.Quelle: imago images/Pond5

3. Cudillero, Provinz Asturien

Ein wenig erinnert die Kulisse an die Orte des Cinque Terre in Italien. Der gut 5000 Seelen zählende Fischerort Cudillero im Norden Spaniens schmiegt sich mit seinen bunten Häusern in die Hänge der grünen Hügel, auf dem Wasser wiegen sich die Fischerboote hin und her. Hier in Asturien ist die Welt noch in Ordnung.

Umgeben von der Costa Verde und in einem Tal liegt Cudillero versteckt wie ein gut gehüteter Schatz. In Cudillero streifst du durch pittoreske enge Gassen, bekommst frischen Fisch in den Fischtavernen direkt am Hafen und kannst an beeindruckenden Aussichtspunkten in die Ferne schweifen. Einer davon ist der Leuchtturm von Cudillero, der sich auf einer steilen Klippe erhebt. Von hier aus blickst du weit über die asturische Küste.

Weiterlesen nach der AnzeigeWeiterlesen nach der AnzeigeDas wunderschöne Fischerörtchen Cudillero liegt im Norden von Spanien.Das wunderschöne Fischerörtchen Cudillero liegt im Norden von Spanien.Quelle: imago images/lunamarina

Sonnenverliebte können nicht direkt in Cudillero baden. Aber nur wenige Kilometer weiter kannst du dich beispielsweise an der Playa de la Concha de Artedo abkühlen, der Strand zählt zu den schönsten Asturiens. Oder an der Playa del Silencio, deutsch: Strand der Stille, der von mächtigen Felsformationen gerahmt wird.

4. Hondarribia, Provinz Gipuzkoa

Im Baskenland liegt die Kleinstadt Hondarribia nur 20 Kilometer vom berühmten San Sebastián entfernt und versprüht ihren ganz eigenen Charme, der fast ein wenig an Österreich erinnert, wenn man die bunten hölzernen Balkone mit Blumenschmuck betrachtet. Tatsächlich ist diese architektonische Bauart ein typisch baskisches Markenzeichen.

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Hondarribia zählt um die 17.000 Einwohnerinnen und Einwohner und die Altstadt des Fischerortes an der Atlantikküste ist von der alten Stadtmauer umschlossen. Über kopfsteingepflasterte Straßen geht es hier an zahlreichen Renaissance- und Barock-Bauten vorbei. Danach kannst du am großen Sandstrand entspannen.

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Eine Besonderheit des Ortes ist auch das mögliche Länder-Hopping: Die Stadt liegt an der Mündung des Flusses Bidasoa und ist ein Grenzort. Auf der anderen Seite des Flusses liegt der französische Ort Hendaye, der über zehnminütige Bootsfahrten erreicht werden kann. Klingt das nicht gut? Mais oui! Wir meinen: sí!

Im Fischerviertel von Hondarribia bestimmt baskische Architektur und zahlreiche Restaurants das Straßenbild.Im Fischerviertel von Hondarribia bestimmen baskische Architektur und zahlreiche Restaurants das Straßenbild.Quelle: imago images/Javier Larrea

5. Comillas, Provinz Kantabrien

Gut, streng genommen ist Comillas keine Kleinstadt, sondern ein Dorf. Nur rund 2200 Menschen leben hier. Der Ort an der Nordküste Spaniens darf aber auf keinen Fall fehlen. Hier grenzen saftige Wiesen mit grasenden Kühen an weitläufige Sandstrände. Und in Comillas selbst steht ein Bauwerk des berühmten Antonio Gaudí. Aber der Reihe nach.

Bis 1720 war Comillas ein Walfängerort. Danach lebte er von Fischfang und Landwirtschaft, bis ab Ende des 19. Jahrhunderts der Badetourismus nach Comillas kam. Das Stadtbild ist heterogen: Alte Villen wechseln sich mit modernistischen Gebäuden ab und gewaltige Bauten wie die wuchtige ehemalige Päpstliche Universität, die auf einem Hügel über der Stadt prangt, machen das Stadtbild aus.

Fast schon bescheiden wirkt dagegen die kompakte Villa Quijano, auch El Capricho genannt, die Antonio Gaudí hier entwarf. Auffälligstes Merkmal des Hauses: der Turm mit über und über von Sonnenblumen verzierten Ziegeln. Es ist eines von wenigen Bauwerken Gaudís, die außerhalb Kataloniens zu finden sind, und eines der ersten Werke des Künstlers.

Weiterlesen nach der AnzeigeWeiterlesen nach der AnzeigeEines der touristischen Highlights von Comillas ist die Sommervilla El Capricho, die Gaudi mit 31 Jahren entwarf.Eines der touristischen Highlights von Comillas ist die Sommervilla El Capricho, die Gaudi mit 31 Jahren entwarf.Quelle: imago images/VWPics

6. Ribadesella, Provinz Asturien

Zwischen Bergen und an der Mündung des Flusses Sella, der die Stadt in zwei Teile schneidet, liegt Ribadesella. Allein die Form des nordspanischen Ortes ist etwas ganz Besonderes: Die denkmalgeschützte Altstadt im Osten ist über eine 300 Meter lange Brücke mit dem modernen Teil der Stadt im Westen verbunden.

Während du in der Altstadt rund um die Plaza Nueva in Fischrestaurants oder den sogenannten Sidrerías, Bars, in denen Apfelwein ausgeschenkt wird, entspannst, lädt auf der gegenüberliegenden Seite das Strandviertel mit einer hübschen Promenade und der Playa Santa Maria zum Sonnenbaden ein.

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Eine Top-Attraktion des Ortes ist eine 1968 wiederentdeckte Tropfsteinhöhle. Die Wandmalereien der Cueva de Tito Bustillo stammen aus der Steinzeit und sind in einer 700 Meter langen Galerie abgebildet. Eine Reservierung wird empfohlen. Ein völlig neuzeitliches Spektakel kannst du wiederum jeden August miterleben. Dann findet zwischen Arriondas und Ribadesella die Fiesta de las Piraguas, eine bedeutende Veranstaltung des Kanusports, statt. Über 1000 Boote gehen bei dem 20 Kilometer langen Rennen an den Start.

Weiterlesen nach der AnzeigeWeiterlesen nach der AnzeigeRibadesella wird durch den Fluss Sella in zwei Ortsteile unterteilt.Ribadesella wird durch den Fluss Sella in zwei Ortsteile unterteilt.Quelle: imago images/lunamarina

7. Trujillo, Provinz Cáceres

250 Kilometer von Madrid entfernt liegt die südwestspanische Kleinstadt Trujillo zwischen zwei Flusstälern. Bei einem Spaziergang durch die mit Herrenhäusern, Kirchen und Burgen reich beschenkte Stadt wähnst du dich in einer Filmkulisse. Und es sind unterschiedliche Epochen zu bestaunen, denn Trujillo setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Ein Teil ist durch die Mauren geprägt, die hier 500 Jahre herrschten, der andere Teil wurde im 15. und 16. Jahrhundert erbaut.

Berühmte Personen kamen in Trujillo zur Welt. Darunter Nuflo de Chaves, der Entdecker von Bolivien, und Francisco de Pizarro, der Peru entdeckte. Aufgrund dessen gibt es auch eine peruanische Stadt mit dem Namen Trujillo, sie wurde nach dem Geburtsort Pizarros benannt. Heute leben um die 10.000 Einheimische in dem Städtchen, das seine Authentizität bewahren konnte.

Der sehenswerte Plaza Mayor in Trujillo ist das Zentrum der Stadt. Auf dem Platz steht auch eine riesige Pizarro-Statue.Der sehenswerte Plaza Mayor in Trujillo ist das Zentrum der Stadt. Auf dem Platz steht auch eine riesige Pizarro-Statue.Quelle: imago images/Panthermedia

Rund um den Plaza Mayor wohnten früher die Adelsfamilien, weshalb du hier Stadtpaläste im Renaissance- und Barockstil vorfindest. Und bei der Sakralarchitektur sticht die Kirche Santa María ins Auge. Wo sie steht, stand früher eine maurische Moschee. Von außen bewunderst du die mittelalterlichen Portale und den spätromanischen Turm. Im Inneren ist unter anderem der gotische Hochaltar von 1480 sehenswert. Und wer den Weitblick sucht, erklimmt das Castillo de Trujillo und blickt von hier über die Stadt. Im Frühjahr kannst du von hier aus auf den zahlreichen Türmen der Stadt Störche brüten sehen.

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8. Mojácar, Provinz Almería

Es blendet, wenn die weißen, terrassenartig angelegten Häuschen von Mojácar auf einem Ausläufer der Sierra Cabrera in Sichtweite kommen. Das Städtchen mit den knapp 8000 Einwohnerinnen und Einwohnern liegt zwischen der andalusischen Mittelmeerküste und den Bergen und bietet eine unendliche Fülle an Freizeitaktivitäten.

An den kilometerlangen Stränden werden Sonnenhungrige, Segel- und Surffans an mehr als 3000 Stunden im Jahr mit Sonne verwöhnt. Aber auch, wer Action an Land sucht, wird in Mojácar fündig: In der Umgebung ist Mountainbiking, Klettern in den Bergen oder auch Gleitschirmfliegen möglich.

Danach ist ein Spaziergang durch den Ort genau das Richtige. Enge Gassen, die teils ziemlich steil ansteigen, die Häuser weiß getüncht; alles wirkt ein wenig zauberhaft. So zauberhaft, dass man gerne in einer Bar verweilt und der Legende lauscht, Walt Disney sei als Baby mit dem Namen Jose Guirado Zamora in Mojácar geboren. Wer mehr über diese Theorie wissen möchte, ist in Tito‘s Beachbar gut aufgehoben.

Zwischen Meer und Bergen liegt das weiße Städtchen Mojácar und bietet Sonne und zahlreiche Freizeitaktivitäten.Zwischen Meer und Bergen liegt das weiße Städtchen Mojácar und bietet Sonne und zahlreiche Freizeitaktivitäten.Quelle: imago images/Marcos G. MeiderWeiterlesen nach der AnzeigeWeiterlesen nach der Anzeige

9. Begur, Provinz Girona

Etwa 140 Kilometer von Barcelona entfernt thront das alte Fischerdorf Begur auf einem Hügel an der Costa Brava. Auf einer begrünten Anhöhe über dem Ortskern sind die Reste einer Burgruine zu finden und ein gigantischer Blick krönt diesen Standort. Größtenteils sind auch die Wehrtürme des Ortes erhalten. Die bis zu zwölf Meter hohen Türme taugten im Mittelalter als Zufluchtsorte bei Piratenangriffen.

Neben Oliven-, Weinanbau und Fischfang spielte auch der Handel mit Korallen eine wichtige Rolle im heute 4000 Einwohnerinnen und Einwohner großen Ort Begur. Später handelte man mit Kork. Heutzutage ist der exklusive Tourismus in Begur ein entscheidender Wirtschaftsfaktor.

Und dass der Ort touristisch interessant ist, liegt nicht zuletzt an den acht Stränden der Umgebung. Einige der schönsten Buchten der Costa Brava findest du im Gemeindegebiet von Begur. Dazu gehören die Cala d‘Aiguablava mit ihrem feinen Sand und dem türkisfarbenen Wasser, die Bucht von Sa Riera, in der sich gut schnorcheln lässt, und die Platja Fonda zwischen Felsklippen und Pinienwäldchen.

Die Bucht Sa Riera ist eine von acht, die rund um Begur zu finden sind.Die Bucht Sa Riera ist einer von acht Stränden, die rund um Begur zu finden sind.Quelle: imago images/karnaval

10. Estella-Lizarra, Provinz Navarra

Bunte Häuser und grüne Bäume schmiegen sich in Estella-Lizarra an das Ufer des Flusses Ega. Etwa 14.000 Menschen leben in der Kleinstadt in Nordspanien, die zwischen Pamplona und Logroño liegt. Die Berge, die den Ort umgeben, schirmen Winde ab, und so profitiert Estella-Lizarra von einem milden Klima.

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Zu den Sehenswürdigkeiten der historischen Stadt gehört der im Stadtkern befindliche Palast der Könige von Navarra (El Palacio de los Reyes de Navarra), der aus dem zwölften Jahrhundert stammt und als der älteste erhaltene romanische Profanbau gilt. Heute ist in dem Bau ein Kunstmuseum untergebracht. Und auch die Kirchen des Ortes faszinieren mit besonderen Elementen. Etwa die Hauptkirche San Pedro de la Rúa, die über eine große Freitreppe zu erreichen und mit aufwendigen Dekorationselementen verziert ist.

Eine alte Brücke führt ins Altstadtviertel von Estella-Lizarra.Eine alte Brücke führt ins Altstadtviertel von Estella-Lizarra.Quelle: imago images/Pond5

Bekannt ist Estella-Lizarra auch als Station des Jakobswegs. Wer nach Santiago de Compostela pilgert, kommt hier vorbei. Und möchte seine Füße vielleicht mit dem Wasser der Salzwasserquelle von Estella-Lizarra benetzen. Der Quelle, die zwischen dem Schwimmbad des Ortes und dem Fluss Ega zu finden ist, wird heilende Wirkung nachgesagt.

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