Samstag, März 7, 2026
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Visumfrei in Australien leben und arbeiten? EU-Plan sorgt für Hoffnung

Viele Menschen, die davon träumen, Deutschland zu verlassen und zumindest zeitweilig in <a href="https://www.reisereporter.de/reiseziele/ozeanien/<a href="https://sky-flight.de/leben-und-arbeiten-in-australien-ohne-visum-wird-ein-neues-gesetz-kommen/» title=»Leben und Arbeiten in Australien ohne Visum – wird ein neues Gesetz kommen?»>australien/» target=»_self» rel=»» title=»https://www.reisereporter.de/reiseziele/ozeanien/australien/» data-vars-event-category=»intext_link» data-vars-event-action=»click» data-vars-event-label=»https://www.reisereporter.de/reiseziele/ozeanien/australien/»>Australien zu leben und zu arbeiten, scheitern an den hohen Anforderungen und Visumsregeln – gleichzeitig ist es für Australierinnen und Australier ebenso schwer, sich in Europa niederzulassen. Aktuellen Medienberichten zufolge gibt es jedoch Hoffnung, dass sich dies dank einer neuen Mobilitätsregelung (EU-Australia Mobility Proposal) zwischen der EU und Australien ändern könnte.

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Wir erklären, wem das helfen könnte und was bisher zu den Plänen bekannt ist.

Vorschlag zu neuer EU-Australien-Mobilitätsregelung

Nach Angaben des australischen Nachrichtendienstes „NewsWire“ hat die Europäische Union im Rahmen der laufenden EU-Australien-Freihandelsverhandlungen einen Mobilitätsvorschlag eingebracht. Die Gespräche zwischen beiden Seiten laufen bereits seit 2018 und standen Anfang 2023 kurz vor einem Abschluss. Damals scheiterten sie jedoch an Differenzen im Agrarhandel sowie am Schutz geografischer Herkunftsbezeichnungen.

Weiterlesen nach der AnzeigeWeiterlesen nach der AnzeigeEine Frau liegt in einer Hängematte und hat ein Handy in der Hand.

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Der Mobilitätsvorschlag wird derzeit von der australischen Regierung unter Premierminister Anthony Albanese wiederholt geprüft. Vorgesehen ist ein beidseitiges Modell für Arbeit und Aufenthalt. Dieses würde australischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern den erleichterten Zugang zu allen EU-Mitgliedstaaten ermöglichen und zugleich EU-Bürgerinnen und ‑Bürgern – darunter auch Deutschen – einen vereinfachten Aufenthalt und Arbeitsmarktzugang in Australien eröffnen.

Ziel des Vorschlags ist es, dem Arbeitskräftemangel auf beiden Seiten entgegenzuwirken. Aus australischer Sicht gelten Arbeitskräfte aus Europa dabei als besonders geeignet, da Ausbildungs- und Qualifikationsstandards in vielen Bereichen vergleichbar sind, etwa im Handwerk oder im Bauwesen.

Arbeiten in Australien: Was Deutsche jetzt wissen sollten

Ob und wann aus dem Mobilitätsvorschlag eine verbindliche Regelung wird, ist derzeit offen. Laut „NewsWire“ beinhaltet der Vorschlag unter anderem, dass EU-Bürgerinnen und ‑Bürger bis zu vier Jahre in Australien leben und arbeiten könnten, ohne zuvor ein konkretes Arbeitsverhältnis nachweisen zu müssen – und ohne Altersbeschränkung.

Damit würde sich das Modell deutlich von den bislang gängigen Working-Holiday-Visa unterscheiden, die zeitlich begrenzt und in der Regel an Altersgrenzen gebunden sind.

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Bis zu einer möglichen Umsetzung bleiben für Deutsche jedoch weiterhin ausschließlich die bestehenden Visa-Modelle maßgeblich. Ob sich daran etwas ändert, hängt davon ab, ob die EU und Australien ihr Freihandelsabkommen inklusive einer Mobilitätsregelung dieses Mal tatsächlich abschließen.

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