Bella Italia – dabei denken viele an die Hauptstadt Rom mit ihrer Geschichte und prachtvollen Bauwerken, an die bilderbuchtauglichen Landschaften der Toskana oder das türkisfarbene Meer im Süden, wie auf Sardinien. Solltest du all dies jedoch schon gesehen oder einfach Lust auf eine andere Seite Italiens haben, verraten wir dir einen Geheimtipp: die Abruzzen.
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Diese vergleichsweise wenig bereiste Region Italiens, östlich von Rom gelegen, rekelt sich nicht nur viele Kilometer an der Adriaküste entlang, sondern wird auch von dem Gebirgszug Apennin durchzogen. In Beschreibungen der Abruzzen fallen oft Begriffe wie „rau“ oder „wild“. Das passt gut, denn in den drei Nationalparks bestehen teils bessere Chancen, Tiere zu sichten, als Menschen, und viele der Dörfer wirken noch verschlafen und ungeschminkt.
Wir zeigen dir von den Städten über die Dörfer bis hin zur Natur der Abruzzen, was dich bei einem Besuch der Region erwartet.

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Die spannendsten Städte der Abruzzen
Wenn du mit den schönsten Städten Italiens unter anderem Rom, Venedig und Florenz verbindest, hast du recht – aber auch in den Abruzzen gibt es Städte, die zwar kaum bekannt, aber aus vielen Gründen eine Reise wert sind. Dazu gehört die Provinzhauptstadt L‘Aquila mit einer Geschichte, die gut 1000 Jahre zurückgeht. Wunderschön in einem Tal gelegen, erwartet dich die Altstadt hinter dem Stadttor Porta Napoli mit Monumenten wie dem Palazzo dell‘Emiciclo und einigen der imposantesten Kirchen Italiens.
Besonders beeindruckend reckt sich die Kathedrale di San Massimo in die Höhe, doch auch die Kirche Santa Maria del Suffragio lohnt mit ihren Skulpturen und Malereien einen Blick ins Innere. Am besten lässt du dich durch die Gassen der Altstadt treiben, um die weiteren Gotteshäuser sowie Sehenswürdigkeiten zu entdecken.
Atri ist eine der schönsten Städte der Abruzzen.Quelle: IMAGO/Pond5 Images
Zu den schönsten Kulturstätten der Region zählt außerdem Atri mit einer Kathedrale und dem Museo capitolare, das als eins der ältesten der Abruzzen gilt. In bester Küstenlage befindet sich dagegen Ortona, ein beliebter Badeort an der sogenannten Chietinischen Küste. Aber auch kulturell hat das Städtchen viel zu bieten, von der Burg Castello Aragonese bis zur pittoresken Altstadt und mehreren Museen, die in die Geschichte des Ortes führen.
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Ein weiteres sehenswertes Städtchen heißt Penne und hat nichts mit der Pasta-Sorte zu tun. Vielmehr ist Penne die „Stadt der Ziegel“, deren Stadtmauer teils noch aus dem 15. Jahrhundert stammt. Wohin du auch schaust, rote Ziegel nehmen deinen Blick gefangen. Zu den Highlights zählen die Kathedrale San Massimo sowie das Stadtmuseum. Und auch eine Ortsspezialität solltest du nicht verpassen (falls du dich nicht vegetarisch oder vegan ernährst): Trippa alla pennese, Kutteln gewürzt mit Lorbeer, Petersilie, Pfefferminz und anderen Kräutern.
Die malerischsten Dörfer der Abruzzen
Die Abruzzen sind eine Region, wo sich Dorf-Hopping nahezu aufdrängt. Dabei sind viele der Dörfer jedoch nicht fein und touristisch herausgeputzt, sondern sie sind vor allem authentisch, zum Teil voller verlassener Häuser und ein Zeugnis des oft schwierigen Landlebens. Andererseits gibt es zahlreiche Abruzzen-Dörfer, die auf der Liste der schönsten Dörfer Italiens (I Borghi più belli d‘Italia) stehen. Dies sind unsere Lieblingsdörfer darunter:
Caramanico Terme: Das Dorf mit knapp 2000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen – es liegt nämlich im Nationalpark della Maiella auf rund 650 Metern Höhe. In den Steingassen fühlst du dich ins Mittelalter zurückversetzt und stößt neben Haus-Stadtmauern unter anderem auf wunderschöne Renaissance-Gebäude. Mehr über Flora und Fauna der Region lernst du im Museum der abruzzesischen und italienischen Fauna.
Castel del Monte: Auch dieses Dorf, das im Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga liegt, zählt zu den schönsten in Italien. Schon der Name verrät, dass das Dorf als Burg angelegt wurde. Bis heute ragen die gemütlichen Turmhäuser aus der grünen Berglandschaft hervor, während sich im Ortskern überraschend Hausmauern voller Mosaikfliesen zeigen. Auch die verschiedenen Dorfkirchen sind einen Besuch wert.
Sehenswert: Der kleine Ort Pacentro mit der Burgruine Castello Caldora.Quelle: IMAGO/imagebrokerWeiterlesen nach der AnzeigeWeiterlesen nach der Anzeige
Pacentro: Wenn du Bilder von Abruzzen-Dörfern in den sozialen Medien siehst, dann wurden sie oft in dem Dorf Pacentro mit gut 1100 Menschen aufgenommen. Die schönste Burg im ganzen Dorf ist Castello Cantelmo, deren Türme nicht rund, sondern quadratisch sind. Daneben gibt es eine zweite Burg, Castello Caldora, neben urigen Gassen und Kirchen.
Pietracamela: Gut 200 Menschen leben in diesem Dorf, dessen Steinhäuser sich an die grünen Hänge des Corno Piccolo kuscheln, den zweithöchsten Berg dieses Massivs im Gran Sasso und Monti-della-Laga-Nationalpark. Dort findest du fast mehr Kirchen als Menschen und genießt fantastische Weitblicke über die Apenninen. Das Dorf ist auch ein toller Startpunkt für Wanderungen, beispielsweise zum Rifugio Franchetti.
Von Pietracamela aus lässt sich gut Wandern, kein Wunder, bei diesem Anblick.Quelle: IMAGO/Panthermedia
Scanno: Wenn du gerne fotografierst, solltest du in Scanno besonders viel Zeit einplanen. Die Häuser schmiegen sich aneinander, und obwohl das Dorf winzig ist, überrascht es mit immer neuen Sehenswürdigkeiten. Hier ein Brunnen, dort ein nobles Gebäude, hier dreibogige Fenster, dort ein Tor. Wie nahezu alle Abruzzen-Dörfer hat auch Scanno zahlreiche Kirchen zu bieten.
Die drei Nationalparks der Abruzzen
Eine kleine Region mit drei Nationalparks – dies verrät bereits, dass die Abruzzen für vielseitige Natur und tolle Outdoor-Aktivitäten stehen. Schauen wir uns diese Naturwunder etwas genauer an:
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Parco Nazionale d’Abruzzo
Der 1923 gegründete Nationalpark d‘Abruzzo von gut 50.000 Hektar Größe ist einer der ältesten Italiens. Der höchste Gipfel des Parks ist der Monte Petroso mit 2247 Metern. Das Gebiet durchfließen zahlreiche Flüsse, darunter der „Diavolo“, Teufel, genannte Fluss, und du findest mehrere schöne Seen wie den Lago di Barrea oder Lago di Scanno.
Die gute Nachricht für alle, die Outdoor-Abenteuer lieben: Im Parco Nazionale d’Abruzzo gibt es neben vielseitigen Mountainbike-Trails mehr als 150 Wanderwege von insgesamt über 750 Kilometern für jedes Niveau. Besonders schön ist die Strecke vom Dorf Barrea bis zum Lago Vivo auf 1591 Metern. Oder der Wanderweg von Civitella Alfedena bis zum Rifugio di Forca Resuni auf 1952 Metern, der durch das Tal Val di Rose führt. Allerdings ist der Zugang im Hochsommer (Juli und August) für Wanderer begrenzt!
Dieser Nationalpark ist Heimat verschiedener Wildtiere, darunter auch Braunbären, Wölfe, europäische Wildkatzen und Wildschweine, in höheren Lagen sogar Abruzzengämsen. Vogelliebhaberinnen und Vogelliebhaber können mit etwas Glück zum Beispiel Steinadler, Mäusebussard und Waldkäuze sichten.
Nationalpark della Maiella
Berge und Meer nebeneinander – dafür steht der gut 74.000 Hektar umfassende Nationalpark della Maiella. Er ist besonders bergig und Heimat unzähliger Säugetiere, darunter Wölfe, Braunbären und Gämsen, sowie von über 2100 Pflanzen verschiedener Höhenlagen. Seit 2021 gilt der Nationalpark sogar als Unesco World Geopark.
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Der Nationalpark della Maiella verbirgt nicht nur einmalige Naturschätze, sondern auch historische und archäologische Zeugnisse. Zum Beispiel kannst du bei einigen Wanderungen Hütten aus Trockenmauerwerk entdecken, wo einst Schäfer oder Bauern unterkamen.
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Ebenso wirst du auf manche Einsiedelei stoßen, denn die Region war so abgeschieden, dass sich dort vom elften bis ins 17. Jahrhundert viele Eremiten niederließen. Besuchen kannst du heute unter anderem noch die Einsiedelei von Sant‘Onofrio al Morrone bei Sulmona oder die besonders schöne Eremo di San Giovanni all‘Orfento.
Outdoor-Aktive finden in diesem Nationalpark ebenfalls viele MTB- und Wanderrouten. Beispielsweise verspricht der „Sentiero dell‘Orso“, dass du in die Spuren eines Bären trittst. Einen echten Bären wirst du wahrscheinlich nicht sichten, dafür lernst du auf dem leichten Themenpfad jedoch viel über die beeindruckenden Tiere.
Besonders beliebt ist der Fernwanderweg Il Cammino Grande di Celestino von insgesamt 13 Etappen, von denen du dir natürlich auch nur eine oder ein paar aussuchen kannst. Er beginnt in L‘Aquila und endet in Ortona, wobei du viele der Dorf- und Natur-Highlights der Abruzzen erlebst.
Nationalpark del Gran Sasso e Monti della Laga
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Auch der Nationalpark del Gran Sasso e Monti della Laga, rund 150.000 Hektar groß, ist überwiegend gebirgig und wartet mit über 20 Gipfeln von mehr als 2000 Metern auf. Daneben sind es die Wälder, die zur Vielfalt des Parks beitragen, die ebenso Buchen und Birken wie auch Steineichen, Pappeln und andere Baumarten beheimaten.
Der Nationalpark del Gran Sasso e Monti della Laga ist besonders gebirgig mit zahlreichen Gipfeln über 2000 Metern.Quelle: imago stock&people
Ein Namensgeber des Parks, der Gran Sasso d‘Italia, bezeichnet die höchste Gebirgsgruppe des Apennins mit dem Corno Grande von 2912 Metern. Dort liegt auch der südlichste Gletscher Europas, der Calderone, der bei Bergwandernden besonders beliebt ist. Daneben bietet diese Bergwelt viele weitere schöne Touren.
Ein einmaliges Naturerlebnis dieses Nationalparks ist außerdem Campo Imperatore, auch „Klein-Tibet“ genannt. Das größte Plateau der Apenninregion bezaubert mit seiner wilden Landschaft und den fantastischen Panoramablicken. Dort gehst du zwischen Hügeln, Schluchten und Seen auf Wandertour, findest aber auch MTB-Trails oder kannst die Natur auf dem Rücken eines Pferdes erkunden.
Bist du eher Wassersport-Fan, ist unter anderem der Lago di Campotosto im Nationalpark ein Paradies zum Windsurfen, Kanufahren oder Angeln.
Die schönsten Strände der Abruzzen
Nun haben wir schon viel über die Städte, Dörfer und die Natur der Abruzzen verraten – aber natürlich kannst du in der Region auch Badeurlaub machen! Die Adriaküste der Abruzzen verfügt nämlich über zahlreiche wunderschöne Strände, die sogar mit blauer oder grüner Flagge ausgezeichnet sind. Zu den schönsten zählen:
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Roseto degli Abruzzi: Dieser schöne Badeort liegt an der sogenannten „Gartenküste“ der Abruzzen und zieht Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland mit seinen breiten Sandstränden an. Du hast in den Sommermonaten die Wahl zwischen mit allem Komfort ausgestatteten Strandbädern oder unberührten und ruhigen Strandabschnitten. Möchtest du Strand-Hopping per Fahrrad machen, führt ein schöner Panoramaweg (Bike to Coast) an der Küste entlang.
Vasto ist bekannt für seinen langen Sandstrand – aber besonders die naturbelassenen Strände sind im Sommer zu empfehlen.Quelle: IMAGO/Pond5 Images
Tortorero: Tortorero ist einer der bekanntesten Badeorte der Abruzzen mit einem teils bis zu vier Kilometer langen Sandstrand, mit Promenade und viel Grün. Beim Blick auf die vielen Jungendstilvillen in Strandnähe verstehst du, warum der Ort als besonders elegant gilt. Auch an diesem Strand gibt es sowohl zahlungspflichtige Strandbäder als auch frei zugänglichen „Naturstrand“.
Pineto: In der Adria baden, und das nicht nur beim salzigen Meeresduft, sondern auch beim Duft von Pinienhainen – wenn das für dich nach Urlaub klingt, bist du in Pineto richtig. Der kleine Badeort ist sogar nach seinen vielen Pinien benannt und ist eine grüne Oase mit hellem Sandstrand. Dort ist das Meer oft so blau-türkis, wie du es von Karibik-Postkarten kennst.
Vasto: Vasto ist ein historischer Ort voller Sehenswürdigkeiten – aber auch ein Badeort mit langem Sandstrand und klarem Wasser. Im Sommer kann es dort schon mal voll werden, und ein Großteil des Strandes gehört dann den kostenpflichtigen Strandbädern. Wenn du es lieber etwas ruhiger hast, unternimm am besten einen Ausflug zur Punta Aderci, einem Naturreservat mit ruhigen, naturbelassenen Stränden.
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Francavilla al Mare: In diesem Badeort trafen sich einst Künstlerinnen und Künstler, Schriftstellerinnen und Schriftsteller sowie viele weitere Kreative. Heute zieht der schöne Sandstrand vor allem Familien mit Kindern an. Du hast die Auswahl zwischen verschiedenen Strandbädern sowie vielseitigen Verpflegungsmöglichkeiten entlang der Strandpromenade.
Kulinarische Highlights der Abruzzen
„Gitarren-Spaghetti“ sind eine Spezialität der Abruzzen.Quelle: IMAGO/Panthermedia
Eins dürfte feststehen: Wer in Italien Urlaub macht, freut sich auf leckeres italienisches Essen, was natürlich weit über gute Pizza und Pasta-Gerichte hinausgeht. So hat jede Region ihre eigenen Spezialitäten, und auch die Liste an Köstlichkeiten der Abruzzen, die du probieren solltest, ist lang. Generell ist die Küche dieser Region einfach und basiert auf bäuerlichen Traditionen. Zu den typischen Gerichten zählen:
Arrosticini: Diese sogenannten „Abruzzen-Spieße“ bestehen aus Schafsfleisch und garen auf dem Grill. Du findest sie vielerorts als beliebtes Streetfood, und zwar weit über die Grenzen der Abruzzen hinaus.
Pallotte cacio e ova: Diese Knödel beziehungsweise Bällchen stammen aus Zeiten, als es den Menschen der Region an Fleisch mangelte. Deshalb nahm man unter anderem Eier und Käse und formte sie zu Bällchen.
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Spaghetti alla chitarra: „Gitarren-Spaghetti“, was ist denn das? Nun, in den Abruzzen bestehen die typischen, frischen Spaghetti aus Hartweizengrießmehl und Wasser und werden tatsächlich mithilfe von Gitarrensaiten geformt. Beziehungsweise mit einem eigens für diese Pasta-Herstellung genutzten Gerät mit echten Saiten, das schon in der Antike in der Küche zum Einsatz kam.
Sagne e fasciul: Diese Spezialität ist in den Abruzzen ein typischer erster Gang. Sie besteht aus Pasta, allein mit Mehl und Wasser zubereitet, die mit Bohnen in einer Tomaten-Gemüse-Specksoße serviert wird.
Brodetto di pesce: Diese Fischbrühe ist typisch für die Abruzzen. Hinein kommen unter anderem Fischreste, Muscheln und Krustentiere – sprich alles, was der Fang gerade hergibt.
Cicerchiata: Diese äußerst süße Speise besteht aus vielen kleinen, gebratenen Teigkugeln, über die Honig und Streusel gegeben werden. Cicerchiata ist ein beliebtes Dessert der Abruzzen, vor allem in der Karnevalszeit.
Zu vielen der Gerichte kannst du dir einen edlen lokalen Wein gönnen, denn die Abruzzen sind auch bekannt für ihre Weinherstellung. Dazu gehören die Klassiker wie Montepulciano und Trebbiano d‘Abruzzo ebenso wie der immer beliebter werdende Pecorino oder Passerina.
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